Beispiele unserer erfolgreich versteigerten Objekte

Höchstgebot für Ihre Immobilie!

Sie verdienen den bestmöglichen Preis!

Warum wir?

Wir kitzeln diesen attraktivsten Preis für Sie heraus. Durch Bieterverfahren und vor allem durch unsere LIVE-Immobilienauktionen in Verkaufsobjekten unter Mitwirkung eines örtlichen Notars Ihres Vertrauens.
In Deutschland werden Sie kaum ein Auktionshaus finden, welches auf mehr erfolgreiche Vorort-Versteigerungen zurückblicken kann.
Seit Mai 2005 versteigern wir Immobilien aller Art für Privatpersonen, Immobilieninvestoren, Stadtverwaltungen, Banken, Insolvenzverwalter, Erbengemeinschaften, das Bundeseisenbahnvermögen, das Bundesamt für Immobilienaufgaben, Kirchengemeinden, Oberfinanzdirektionen, etc.
Folgende Immobilienarten haben wir bereits erfolgreich versteigert: Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäuser, Wohn- und Geschäftshäuser, Eigentumswohnungen, Grundstücke, Hotels, Gasthöfe, Ferienwohnungen und -Anlagen, Kurkliniken, Herrenhäuser, Schlösser, ehemalige Rathäuser, Kirchen und Gemeindezentren, Flüchtlingsheime und sogar ein Hallenbad.

unsere aktuellen Objekte

Fragen und Antworten

Warum liegen die Höchstgebote bei privaten Grundstücks-Auktionen in der Regel derart deutlich über dem Zwangsversteigerungs-Niveau?

1. Wir versteigern zu Zeiten, an denen die Mehrheit der Interessenten auch die Möglichkeit hat, an unseren Auktionen teilzunehmen, also Samstag nachmittags oder Freitag abends.
2. Alle Objekte können im Vorfeld von unseren Kunden besichtigt werden, zumeist ebenfalls an besagten Wochenenden.
3. Unsere Auktionen finden stets im attraktivsten Raum der zu versteigernden Immobilie statt (Bei vermieteten Objekten und MFHs auch schon mal im Partykeller, Garten oder in der Waschküche). Diesen ganz persönlichen Charme vermag die nüchterne Atmosphäre eines Amtsgerichtssaals nicht zu übertreffen.
4. Es gibt keine festgelegte Biet-Stunde. Beginnend mit dem steigerungsfähigen Mindestgebot entwickelt sich aufgrund der zumeist regen Beteiligung zahlreicher Bieter schnell das erwünschte Bietgefecht. Direkt nach dem Zuschlag wird noch vor Ort das Höchstgebot per notariellen Kaufvertrag unter Mitwirkung des örtlichen Notars Ihres Vertrauens beurkundet.
5. Wir bewerben unsere Versteigerungen über die mehrfache Anzeigenschaltung in den Printmedien hinaus in gut ein Dutzend Internetportalen (natürlich inklusive der Marktführer ImmobilienScout24, Ebay und Ebay-Kleinanzeigen) mit eigenen umfangreichen Exposes und einer professionellen Fotodokumentation.
6. Wir akzeptieren bei vorausgegangener Bonitätsprüfung auch schriftliche sowie telefonische Gebote, so dass sich zumeist auch Biet-Interessenten aus Süddeutschland und aus dem Ausland beteiligen können, ohne persönlich anwesend zu sein.
7. Die Auktion beginnt jeweils mit einem attraktiven, steigerungsfähigen Startpreis. Die Bewerbung dieses Preises lockt deutlich mehr potentielle Bieter an, als es der Verkehrswert bei der Zwangsversteigerung vermag. Das Mindestgebot kann nicht unterschritten werden. Es muss aufgrund der Objektdaten einen Besichtigungswunsch provozieren. Dies ist nur dann der Fall, wenn der Startpreis einen preiswerten Erwerb signalisiert.
Häufig lässt sich folgendes feststellen: Je niedriger der Startpreis ist, desto mehr potentielle Käufer schauen sind das Objekt an und bieten in der Auktion. Daraus entsteht das gewünschte Bietgefecht, welches die Voraussetzung für einen hohen Zuschlagspreis ist.

Wie läuft so eine Auktion ab?

Unsere Auktionen sind öffentlich. Der Zutritt wird uneingeschränkt gewährt. Die objektspezifischen Daten der zur Versteigerung stehenden Immobilien werden vom Notar (Grundbuchsituation) und vom Auktionator vorgetragen. Danach wird das jeweilige Mindestgebot genannt. Sollten schriftliche Gebote vorliegen, so werden diese ebenfalls bekannt gegeben.

Steigerungsraten:
Der Auktionator legt die Steigerungsrate fest. Der Bietende kann sein Gebot per Handzeichen (im Rahmen der festgelegten Steigerungsrate) oder durch verbale Äußerung (auch über die Steigerungsrate hinaus) abgeben.

Zuschlag:
Der Auktionator erteilt nach dreimaliger Wiederholung des Höchstgebots dem Meistbietenden den Zuschlag, wodurch der Kaufvertrag (in Verbindung mit der notariellen Beurkundung) zustande kommt. Der Kaufvertrag wird während der Auktion vom Ersteher, dem anwesenden Notar und dem amtlich bestellten Auktionator (stellvertretend für den Käufer) unterzeichnet.

Was sagt die Presse zu freiwilligen Immobilienauktionen?

„Der Immobilienerwerb über Auktionen liegt im Trend“ (Immobilien-Magazin Bellevue). Sowohl Käufer als auch Verkäufer loben die große Transparenz und Objektivität des Verfahrens. Im Gegensatz zur Zwangsversteigerung setzt die freiwillige Grundstücksauktion keinen besonderen Anlass voraus. Jeder kann einliefern, jeder kann mitbieten!!!“
Bellevue: „Für den Anbieter ist die Einlieferung der Immobilie denkbar einfach. Nicht nur, dass er den optimalen Preis erzielen kann, im Falle des Nichtverkaufs entstehen auch keine weiteren Kosten. Ein Courtageanspruch seitens des Auktionshauses besteht nur im Erfolgsfall.“ „Da liegt es nahe, dass auch die öffentliche Hand oder Kreditinstitute mit ’notleidenden‘ Immobilien in der Verwaltung gar nicht erst den Umweg über Zwangsversteigerungen oder komplizierte Ausschreibungen gehen, sondern den passenden Käufer in der Auktion suchen.“
FAZ: „Über Auktionen finden auch diejenigen Objekte neue Besitzer, die auf andere Weise bislang nicht vermittelt werden konnten.“

Welches Zeitfenster wird für eine freie Immobilienauktion benötigt?

Laut aktueller Versteigererverordnung beträgt die Mindestvorlaufzeit zwischen Unterzeichnung der notariellen Versteigerungsvollmacht und des Versteigerungstermins 14 Tage. Diese Frist reicht jedoch unserer Erfahrung nach nicht für eine adäquate Bewerbung einer Immobilie aus. Je nach Art der Immobilie ist ein Bewerbungszeitraum von 4 – 8 Wochen durchaus sinnvoll. Somit bietet die private Grundstücksauktion eine deutlich schnellere Abwicklung als die ZV oder der normale Verkauf. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn neben den Zinsen auch Betriebskosten bei fehlenden Mieteinnahmen finanziert werden müssen bzw. auch drohende Erschließungskosten oder Vandalismus-Gefahr einen schnellen Abverkauf erfordern.

Wie wird gewährleistet, dass der Höchstbietende auch zahlungsfähig ist?

Das Auktionshaus prüft selbstverständlich die Bonität eines jeden Käufers. Dies gilt auch für potentielle Erwerber, die den Weg über das schriftliche bzw. telefonische Gebot wählen. Zahlreiche Biet-Interessenten bringen anstatt Bargeld oder eines LZB-Schecks bereits die Finanzierungsbestätigung der Hausbank mit.
Diese potentiellen Käufer haben inzwischen viel Zeit für Objektrecherche und Verhandlungen mit Banken investiert und gehen daher nur äußerst ungern mit „leeren Händen“ nach Hause. Erfahrungsgemäß bieten gerade diese Kunden im Laufe des Bietgefechtes deutlich über der Höchstgrenze, die sie sich zuvor selbst abgesteckt haben.

Welche Bonitätsnachweise darüber hinaus bei einer Einzelversteigerung akzeptiert werden, entscheidet der Verkäufer. Dazu können gehören: aktuelle Kontoauszüge mit entsprechendem Vermögen, Grundbuchauszüge etc.

Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, um ein Objekt mit ZV-Vermerk durch die private Grundstücksauktion verwerten zu dürfen?

1. Alle Eigentümer (in Abt. I GB) müssen zustimmen und eine Versteigerungsvollmacht zugunsten unseres Hauses bei dem Notar ihres Vertrauens unterzeichnen. In der Regel ist der Schuldner nach einer umfassenden Beratung und Aufklärung durch den Auktionator mit dem Verkauf seiner Immobilie durch unser Haus einverstanden.
2. Die Löschungsbereitschaft aller Gläubiger (Abt. III GB) muss gewährleistet sein.
3. Der ZV-Vermerk in Abt. II GB kann zunächst verbleiben.
4. Sollte es wider Erwarten mangels Interesse bei der privaten Grundstücksauktion zu keinem Zuschlag kommen, verliert die Gläubiger-Bank keine Zeit und das Objekt gelangt, wie möglicherweise bereits terminiert, in der ZV.

Welche Kosten entstehen für den Verkäufer?

Kommt es zur keiner Versteigerung, liegt das finanzielle Risiko der kostenintensiven Werbung und der Notargebühren für die Versteigerungsvollmacht allein beim Auktionshaus. Die Verkäufer-Courtage wird erst bei Erfolg (bezahlter Kaufpreis) fällig.

Beratung & Kontakt

Rufen Sie uns doch einfach an unter 0201-53690462 oder 0151-50672087, füllen Sie das Kontaktformular aus oder senden Sie uns eine Mail an:
Uli.Grothoff@Freie-Immobilienauktionen.de